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Einheitliche Regeln für die Dokumentation von Konfigurationsparametern #107

@j3nsch

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@j3nsch

Die Dokumentation von Konfigurationsparametern wird zum Teil unterschiedlich gehandhabt. Hier z.B. ein Hinweis.

So richtig gefällt mir das nicht. Im Prinzip gehört diese Beschreibung als Unterkapitel von Kapitel 7 "Parameter der Config.ini". Dort haben wir schon verschiedenste Möglichkeiten beschrieben, Parameter zu definieren, für jeden Parameter irgendwie anders:

  1. Parameter ist bereits in der config.ini enthalten und muß nur aktiviert / geändert werden.
  2. Parameter ist in der config.ini.template enthalten und muß von dort kopiert werden in die config.ini.

Diese beiden Fälle 1. und 2. verstehe ich und finde sie in Ordnung. Die Fälle 3. und 4. finde ich nicht dagegen problematisch:

  1. Parameter ist aus der application.ini zu kopieren und in die config.ini einzutragen.
  2. Parameter ist nirgends vorhanden und muß neu eingefügt werden in die config.ini.

Warum wird das so unterschiedlich gehandhabt?

Auch Kapitel 6.2 "Config.ini anlegen" finde ich nicht wirklich erhellend:
"OPUS4 liefert eine config.ini.template mit aus. Diese Datei liegt unter $BASEDIR/opus4/application/configs
und muss nach ihrer Bearbeitung auch wieder dort gespeichert und die Endung 'template' entfernt
werden.In der config.ini müssen die Werte für lokale Gegebenheiten definiert werden, ohne die
OPUS4 nicht lauffähig ist. Alle Werte, die in der config.ini definiert werden, überschreiben die
entsprechenden Werte in der application.ini, weshalb nicht nur zusätzliche, sondern immer alle
gewünschten Werte in die config.ini geschrieben werden müssen."

Intern: https://tickets.zib.de/jira/browse/OPUSVIER-3357

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